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Gottfried Hickel: Schreibtraining, Mainz

Ich schreibe …

eine Bewerbung, einen Geschäftsbrief, einen Antrag, in mein Tagebuch, einen Leserbrief, einen Liebesbrief, eine Klausur oder auch eine Diplomarbeit …

an einen Arbeitgeber, eine Behörde, eine Firma, einen Freund, eine Freundin, meinen Professor …

auf eine Annonce, eine Bewerbung, eine Kontaktanzeige …

Genauer gesagt: Ich will oder muß schreiben. Privat, geschäftlich oder beruflich. Und stelle beim ersten Satz fest, daß ich unsicher bin, weil ich nicht weiß, wie ich (es) anfangen soll.

Das beginnt mit der optischen Gestaltung und Aufmachung des Schriftstückes, setzt sich fort mit dem Problem der ganz unterschiedlichen Adressaten und endet vor der Unterschrift mit der Beantwortung der Frage, was ich eigentlich schreiben will und wie ich es so formuliere, daß mein Brief mit Interesse gelesen wird und nicht sofort im Papierkorb landet.

Mein Stil, die Aufmachung meines Schreibens, meine Art, zu formulieren sind meine Visitenkarte, die mir die Tür zu einem Vorstellungsgespräch öffnet, die Bewilligung eines Antrages erleichtert oder die Verfasserin beziehungsweise den Verfasser einer Kontaktanzeige entweder neugierig auf mich macht oder aber meine mit viel Lampenfieber geschriebene Antwort auf gerade diese Annonce sofort ins Altpapier wandern läßt.

Die Sprache ist die Kommunikationsfähigkeit, die uns Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheidet. Mit Sorgfalt und Übung kann jeder Interessierte lernen, dies ursprünglichste, älteste, wichtigste, vielfältigste und komplexeste Kommunikationsmittel der Menschheit so für sich einzusetzen, daß es bei dem Empfänger seiner Botschaft das größtmögliche Interesse auslöst und die beste Wirkung erzielt.

Dazu müssen wir uns genau überlegen, wie, was und an wen wir schreiben. Viele Menschen fühlen sich dabei zunehmend unbeholfen und überfordert, oder sie unterschätzen die Wirkung ihrer Sprache und deren Darstellung in schriftlicher Form.

Ich vermittle Ihnen die Überlegungen, Hilfsmittel und Techniken, deren Sie bedürfen, um Ihre sprachliche Visitenkarte bestmöglich zu gestalten und damit möglichst gut „anzukommen”.